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Am 20./21.3 gibt es eine ÜL-C- Fortbildung, durch die die ÜL Lizenz um 4 Jahre verlängert wird. Teilnehmer/innen ohne ÜL- Lizenz erhalten eine Teilnahmebescheinigung. „Federfußball – vom Spiel zum Sport“, Kurs-10274-2401 Anmeldeschluss: 15.03.10 (SSB Hagen Tel.: 02331-25540)
Inhalte - Geschichte des Sports „Federfußball“
- Kennenlernen und Üben verschiedener Grundübungen des Spiels
- Kombination von Übungen und Zusammenspiel mit anderen Teilnehmern
- Federfußball als Partnerspiel
- Spiele zur Förderung der Präzision
- Federfußball als Gruppenspiel
- Regelwerk
- Spielelemente in Theorie und Praxis
Ziele - Die Teilnehmer lernen eine neue Sportart mit entsprechenden Trainingsmethoden kennen
- Die Möglichkeit für die Anwendung von Federfußball in Sportgruppen soll erkannt und besprochen werden
- Federfußball als Freizeit- und Leistungssport im Verein
Gebühr: 50,- € mit Vereinsempfehlung 100,- € ohne Vereinsempfehlung Veranstalter: SSB Hagen Lehrgangsleitung: Peter von Rüden Lehrgangsort: Hagen-Haspe, alte Turnhalle Gesamtschule Haspe |
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 Sarah Walter und David Zentarra vom FFC Hagen sind die ersten Spitzenreiter der Federfußball-Einzelranglisten der Damen beziehungsweise der Herren. Bei den Turnieren zum Saisonauftakt in Gifhorn holten sie sich jeweils den Turniersieg - allerdings unter grundverschiedenen Voraussetzungen. Sarah Walter blieb in ihren vier Partien des in einer einfachen Punktrunde ausgetragenen Damenturniers siegreich, was ihr Platz eins vor Eva Graefenstein (TV Lipperode) und Katharina Schütz (FFC Hagen) einbrachte. Bei den Herren musste sich der spätere Sieger dagegen erst einmal durch die Vorrunde spielen, was David Zentarra mit vier Zweisatz-Siegen aus vier Spielen auch gelang. So deutlich ging es längst nicht in allen Vorrundengruppen zu. In Gruppe D zum Beispiel entschied das Satzverhältnis zwischen den punktgleichen Rudolf Tomkewicz (OSC Rheinhausen), Philipp Münzner (TV Lipperode) und Alexander Prochaska (FFC Hagen) für Tomkewicz und Münzner und gegen Prochaska, der das Viertelfinale knapp verpasste. Die beiden Erstplatzierten dieser Gruppe sollten an diesem Tag jedoch auch noch mit David Zentarra Bekanntschaft machen: Münzner zog im Viertelfinale in zwei Sätzen den Kürzeren, Tomkewicz im Finale. In der Vorschlussrunde schaltete der spätere Sieger Oliver Loewen (SV Haspe 70) aus. Dieser hatte sein Pulver beim Dreisatz-Sieg im Viertelfinale gegen Sven Walter (FFC Hagen) verschossen und musste sich im Abschlussklassement mit Rang vier begnügen, noch hinter Dac Hung Bui vom Ausrichter CP Gifhorn.
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 Dreimal Weiß-Rot oben auf dem Siegerpodest: Für die Federfußballer des FFC Hagen lohnte sich die weite Fahrt zum Doppelturnier in Gifhorn. Doppel der Volmestädter belegten die Plätze eins bis drei, zudem drangen zwei weitere FFC-Vertretungen ins Viertelfinale vor. Auf Platz eins schafften es David Zentarra und Sven Walter, die - an Position zwei gesetzt - sich erst in der Gruppenphase äußerst souverän zeigten und dann auch in der K.o.-Runde nichts anbrennen ließen: 21:14, 21:11 gegen Marco Heller/Tobias Tochtrop im Viertelfinale, 21:16, 21:17 gegen Eva Graefenstein/Philipp Münzner (alle TV Lipperode) im Halbfinale. Im Endspiel warteten dann mit den an Nummer eins gesetzten Sarah Walter/Thomas Kuroczkin Vereins- und Trainingspartner der Hagener, die zäh Widerstand leisteten, sich mit 21:16 auch den ersten Satz holten. Die beiden folgenden Durchgänge gingen jedoch mit jeweils 21:17 an David Zentarra und Sven Walter. Den Dreifach-Erfolg des FFC Hagen machten Marvin Litwak/Marius Stupp perfekt, die Eva Graefenstein/Philipp Münzner in 2:1 Sätzen auf Abstand hielten.
Die beiden Vertreter des Ausrichters CP Gifhorn, die sich die größten Hoffnungen gemacht hatten, verpassten den Einzug ins Halbfinale. Tarik Kaufmann und Eren A-Oglou waren gegen die späteren Turniersieger David Zentarra/Sven Walter chancenlos und mussten sich auch einer weiteren FFC-Vertretung geschlagen geben: Laura Wildner und Alexander Prochaska ließen den beiden Niedersachsen in einer heiß umkämpften Partie mit 19:21, 27:25, 21:17 nur das Nachsehen. |
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Im Vorfeld der Weltmeisterschaft findet am 8./9. Mai in der Rundturnhalle Hagen-Haspe ein internationales Turnier der weltbesten Spieler statt. Hierzu sind alle Sportinteressierten und aktiven Spieler eingeladen. Es wird ein Vergleichskampf zwischen Asien und Europa ausgetragen, wobei Asien mit dem Weltmeister Vietnam und dem Vize-Weltmeister China antritt. Europa wird durch den Europameister Ungarn und einer Auswahlmannschaft vom SV Haspe 70 vertreten sein. Spannung ist vorprogrammiert zumal das Ungarnteam ungeachtet der Absage der WM 2009 seine Trainingsvorbereitungen von Ärger motiviert fortgesetzt hat. Gut vorbereitet ist auch die Hasper Jugend, die vor Ergeiz brennt. Samstag 12.30 Uhr Eröffnungsveranstaltung 13.00 Uhr Vorrunde Sonntag ab 14.00 Uhr Finale Veranstalter: SV Haspe 70 Weitere Infos: Peter von Rüden Tel. 02331/401034 oder pb@federfussball.de |
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Drei Titelträger vom SV Haspe 70, zwei vom FFC Hagen: Die Hagener Federfußball-Vereine untermauerten bei den Jugend-Einzelmeisterschaften ihre Vorrangstellung auf Bundesebene. In beiden A-Jugend-Klassen lagen Aktive des FFC vorn, der SV Haspe stellte die Sieger bei beiden B-Jugend-Konkurrenzen und der männlichen C-Jugend. Das größte Teilnehmerfeld gab es bei der männlichen A-Jugend (15 bis 18 Jahre). Hier traf der topgesetzte David Zentarra (FFC Hagen) im Finale auf Philipp Münzner (TV Lipperode). Im Duell der erstligaerfahrenen Federfußballer - Münzner hat mittlerweile sogar Erfahrungen in der Nationalmannschaft gesammelt - gelang dem Hagener Nachwuchs-Akteur ein überzeugender 21:9, 21:6-Erfolg. Den noch freien Platz auf dem Treppchen sicherte sich Daniel Nass (SV Haspe 70) im kleinen Finale gegen Noah Wilke (Cronenberger BC). Die A-Mädchen spielten ihre Meisterin in einer Punkterunde aus. Hier setzte sich Katharina Schütz (FFC Hagen) vor Jasmin Schimossek (TuS Hilden) und Lea Bekker (FFC Hagen) durch. Zwei junge Federfußballer, die in der abgelaufenen Saison einen großen Schritt nach vorn in ihrer Entwicklung gemacht haben, standen sich im Finale der männlichen B-Jugend (11 bis 14 Jahre) gegenüber. Philip Kühne zeigte sich dabei gegen den in der Jugend-Einzelrangliste vor ihm platzierten Torben Nass (beide SV Haspe 70) das entscheidende bisschen erfolgreicher. Kühne gewann mit 21:14, 21:18. Einen vollkommenen Triumph der Hasper verhinderte Christopher Berges (Cronenberger BC), der sich im Spiel um Platz drei gegen Max Duchene vom SVH die Bronze-Platzierung sicherte. In der in einer Punkterunde ausgetragenen Meisterschaft der B-Mädchen lagen dann aber drei Hasper Spielerinnen ganz vorn, nämlich Jennifer Ballin vor Franziska Oberlies und Larissa Zapf. Auch bei der männlichen C-Jugend gingen alle drei Podiumsplätze nach einer Punkterunde an den SVH: Titelträger wurde Niklas Meissner vor Lars Bickehör und Jerome Siewert. |
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| Der Titel geht nach Duisburg: Rudolf Tomkewicz (OSC Rheinhausen) ließ nichts anbrennen und verteidigte souverän seinen Titel als Deutscher Federfußball-Einzelmeister der Senioren. Hinter Tomkewicz platzierte sich ein Trio des FFC Hagen. Der Weg ins Finale führte für den Duisburger über Karsten-Thilo Raab (FFC Hagen), der dem Federfußballer vom Niederrhein aber beim 5:21, 6:21 klar unterlegen war. Im zweiten Semifinale, einer FFC-internen Angelegenheit, behielt Olaf Völzmann mit 21:12, 21:19 gegen Uwe Walter die Oberhand. Walter, Präsident des FFC Hagen, sicherte sich dann im umkämpften Spiel um Platz drei die Bronzemedaille durch ein 21:17, 10:21, 21:15 gegen Raab. Wesentlich eindeutiger war da das Endspiel: Rudolf Tomkewicz gewann mit zweimal 21:10 Punkten. |
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| Eine makellose Bilanz erzielten die ungarischen Federfußballer jetzt bei der Offenen Deutschen Meisterschaft/German Open 2009 in Hagen-Haspe. In den vier Disziplinen Damen-Einzel, Herren-Einzel, Damen-Mannschaft und Herren-Mannschaft stellten die Magyaren jeweils den Sieger. Allerdings hatten vor allem Vertreter des Gastgeberlandes leidenschaftlich Gegenwehr geleistet und alles versucht, wenigstens in einer Disziplin ganz oben auf dem Podest zu landen. Im Halbfinale des Damen-Einzels stand zum Beispiel mit Ágota Prukker-Gozdán (Nagykanisza ZSE) eine Ungarin, mit Diana Ruttar vom Ausrichter SV Haspe 70, Sarah Walter (FFC Hagen) und Silke von Rüden (Cronenberger BC) aber gleich Vertreterinnen von Vereinen des Deutschen Federfußballbundes. Allerdings ging Prukker-Gozdán die finalen Spiele des Turniers mindestens genau so konzentriert an wie ihre deutschen Konkurrentinnen. So stand am Ende ein 21:14, 21:15 der Federfußballerin aus Nagykanisza im Endspiel über Sarah Walter. Diana Ruttar schaffte mit einem Dreisatzsieg gegen Silke von Rüden Platz drei. Im Herren-Einzel strebte Gábor Tóth (Ujszasz VVSE) einen weiteren Eintrag in seiner schon beachtlichen Titelsammlung an – ganz gleich, ob die Gegner aus Deutschland, Frankreich oder Finnland kamen, in zwei Sätzen erledigte der ungarische Spitzenspieler jeweils seine Hausaufgaben. Aber auch Sven Walter (FFC Hagen) zeigte konstant gute Leistungen, im Viertelfinale gelang ihm ein überraschend deutliches 15:11, 15:7 gegen seinen Doppelpartner Michael Kowallik. Im Finale musste aber auch er die Überlegenheit Gábor Tóths anerkennen, 21:15, 21:15 setzte sich der Sportler aus der Federfußball-Hochburg Ujszasz durch. Tóths Vereinskameraden Gábor Herczeg und Lászlo Bogár standen sich im kleinen Finale gegenüber, das Herczeg in zwei Sätzen für sich entschied. Im Damen-Mannschaftsturnier drang etwas überraschend der TV Lipperode als bester deutscher Vertreter ins Finale vor, das aber mit 21:11, 21:17 an Nagykanisza ZSE ging. Der Cronenberger BC schaffte durch ein 21:10, 21:11 gegen Ujszasz VVSE II ebenfalls den Sprung aufs Treppchen. Zum Abschluss der drei Turniertage, während derer neben vielen deutschen Nachwuchsspielern auch Federfußballer aus Serbien, Österreich oder England Turniererfahrungen sammelten, kam es im Endspiel des Herren-Mannschaftsturniers dann zum vierten deutsch-ungarischen Aufeinandertreffen in einem Finale. Und wieder hatten die Magyaren das bessere Ende für sich, 21:15, 21:15 siegte Ujszasz VVSE II gegen den FFC Hagen I. Für Ausrichter SV Haspe 70 war aber ebenfalls wichtig, dass die eigene, verstärkte 1. Herrenmannschaft mit einem 21:18, 21:17 gegen den TV Lipperode I Platz drei errang. |
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 Die Rolle, die oft Michael Kowallik vorbehalten war, nahmen jetzt Kowallik, Sven Walter und David Zentarra gemeinschaftlich ein: Bei den Deutschen Doppel- und Einzelmeisterschaften im Federfußball glänzten die drei Spieler des FFC Hagen jeweils als mehrfache Titelträger, wird der mit dem FFC Hagen I errungene Mannschaftstitel mitgerechnet. An der Seite Kowalliks, der in dieser Saison auf einen Start im Einzel verzichtet hat, holte Sven Walter in überlegener Manier den Doppeltitel. Im Einzel musste er sich aber Zentarra geschlagen geben. Neue Damen-Einzelmeisterin ist Diana Ruttar vom Meisterschaftsdritten SV Haspe 70. Sieben Spiele, sieben Siege, dabei 14:0 Sätze - das war die Bilanz von Sven Walter/Michael Kowallik nach der Doppelmeisterschaft in Lippstadt. In neun der 14 Sätze ließen die beiden FFCer zudem lediglich höchstens neun Punkte der Gegner zu. Auch im Finale gegen Sarah Walter/Thomas Kuroczkin gelang ihnen diese Demonstration ihrer Vorrangstellung einmal: 21:9, 21:11 wiesen die Titelträger ihre Vereinskameraden in die Schranken. Einen vollkommenen Triumph des FFC Hagen verhinderten an diesem Tag Nguyen Linh/Tobias Haumann vom Cronenberger BC aus Wuppertal, die sich mit 21:14, 21:13 Platz drei gegen Marius Stupp/Marvin Litwak sicherten. Ein vereinsinternes Duell ausschließlich mit Vertretern des FFC Hagen gab es auch im Herren-Einzel. Hier biss sich David Zentarramit 21:13, 18:21, 21:12 gegen Sven Walter durch. Keine Angelegenheit für schwache Nerven war auch das "kleine Finale", in dem sich Oliver Loewen (SV Haspe 70) die Bronzemedaille gegen Philipp Münzner (TV Lipperode) sicherte. 12:21, 21:14, 21:15 lautete hier das Ergebnis aus der Sicht Loewens. Aber eine Steigerung in Sachen Spannung war noch möglich: Mit Diana Ruttar (SV Haspe 70) und Sarah Walter (FFC Hagen) standen sich im Damen-Finale zwei Gegnerinnen gegenüber, die sich seit vielen Jahren kennen. 21:17 holte sich Ruttar Durchgang Nummer eins, den Satzausgleich stellte Walter allerdings auf beeindruckende Art und Weise her: 21:8 für die FFC-Spielerin. Der Entscheidungssatz ging dann sogar in die Verlängerung, 23:21 hieß es hier für Ruttar. Eva Graefenstein schaffte im Spiel um Platz drei mit zweimal 21:16 gegen Katharina Schütz (FFC Hagen) noch einen Podestplatz für den Ausrichter TV Lipperode.
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Liebe German-Open-Teilnehmer, hier ein Überblick über den Ablauf der German Open: Freitag, 09.10.09 08:00 Uhr - Eröffnungsfeier 09:00 Uhr - Beginn der Spiele 13:00 Uhr - Mittagspause 14:30 Uhr - Fortsetzung der Spiele 21:00 Uhr - Siegerehrung Die Frauen spielen in der Sporthalle Geweke. Sie gehen von der RTH in die Geweke ca. 10 Minuten Fußweg. An der Halle gibt es keine Parkplätze. Das Spiel um Platz 3 und das Finale finden in der Rundturnhalle statt. Gespielt wird im K.O.-System. 2 Gewinnsätze á 15 Punkte (außer Spiel um Platz 3 und Finale). Samstag, 10.10.09 09:00 Uhr - Vorrunde Herren/Damen Mannschaft 19:00 Uhr - Ende Die Mannschaftswettbewerbe finden für alle in der Rundturnhalle statt. Gespielt wird nach deutschem System mit Vor- und Hauptrunde (8 Gruppen á 4 Mannschaften). Geplant ist, dass die Vorrunde (2 Gewinnsätze á 15 Punkte) sowie die erste Runde der Hauptrunde (2 Gewinnsätze á 21 Punkte) gespielt wird. Sonntag, 11.10.09 09:00 Uhr - Fortsetzung der Hauptrunde 18:00 Uhr - Siegerehrung Parkplätze gibt es am Freitag nur begrenzt an der Rundturnhalle. Weicht möglichst auf den Parkplatz der gegenüberliegenden Bezirksportanlage (andere Seite der Hauptstr.) aus. Gruß Peter von Rüden |
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| Titelverteidiger FFC Hagen I hat die Herausforderer wieder einmal auf Distanz gehalten: Mit einer lupenreinen Bilanz sicherten sich die Rot-Weißen zum wiederholten Mal die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Federfußball. In 14 Saisonspielen gelangen dem FFC I 14 Siege, nur in drei Partien gaben die Volmestädter jeweils einen Satz ab. Zum Saisonausklang in der Sporthalle des Evangelischen Gymnasiums Hilden warteten durchaus noch einige „dicke Brocken“ auf die Hagener, die aber mit komfortablem Vorsprung in die Spiele gehen konnten. Da zudem CP Gifhorn die Reise von Niedersachsen ins Bergische Land nicht angetreten war, fuhr der FFC I zum Auftakt des vierten und letzten Rundenspieltags der Federfußball-Bundesliga zwei Punkte kampflos ein. Auch der Absteiger FFC Hagen III stellte keinen Stolperstein für den Titelverteidiger dar, wurde in zwei klaren Sätzen auf Abstand gehalten. Der spätere Vizemeister CBC Wuppertal leistet zwar im ersten Satz Gegenwehr, doch mit 21:17, 21:11 setzten sich Sven Walter und Co. wiederum durch. Die eigene Zweitvertretung schlug der FFC I mit 21:18, 21:19, lediglich der TV Lipperode I brachte den alten und neuen Champion beim 21:23, 21:12, 23:21 dazu, einen Satz abzugeben. Neben der Freude über die Meisterschaft musste der FFC Hagen zum Teil aber auch ernüchternde Ergebnisse hinnehmen: Der FFC III stieg aus der Bundesliga ab, der FFC V aus der 2. Bundesliga. Der Meisterschaftszweite aus Wuppertal und der Dritte SV Haspe 70 stellen künftig je zwei Mannschaften in der höchsten Spielklasse, da ihre Reservemannschaften den Aufstieg in die Bundesliga schafften. Dabei gelang dem SV Haspe II die Meisterschaft in der 2. Bundesliga. Die weiteren Absteiger sind FF Heidelberg (Bundesliga) und Chin Woo Bochum (2. Bundesliga), während sich der TV Lipperode II und FF Darmstadt die Aufstiegsplätze in der 3. Liga sicherten. |
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